Nachdem ich über 15 Jahre lang 2 Paria-Rüden aus Saudi-Arabien hatte, die in der Haltung aufgrund ihrer angeborenen Freiheitsliebe doch relativ anstrengend waren, kam 1988 meine erste Hovawart-Hündin Andra von der Junkersbeek zu mir, links ist sie zu sehen.

Andra war mein Traumhund, für mich DER HOVAWART: freundlich, selbstsicher, selbstbewusst, verschmust und anhänglich, dazu eine unbestechliche Wächterin, intelligent und lernfreudig und bis ins hohe Alter hinein verspielt.

Natürlich wollte ich eine Tochter von ihr: ein Ebenbild von ANDRA.

Um das zu bekommen, hätte ich wohl Klonen in Auftrag geben müssen:

Ihre Töchter Alexis, geb. 1993 und Bona Dea, geb. 1995, sind jede für sich optimale Hündinnen, aber wieder von einem ganz anderen Wesen als Andra.

Und als es dann auch bei Alexis und Bona Dea soweit war, dass sie zur Zucht eingesetzt wurden, konnte ich es natürlich keiner der beiden Hündinnen zumuten, immer alle ihre Kinder abgeben zu müssen:

So habe ich nun eine Hovawart-Großfamilie – Alexis mit ihrer Tochter Eden und Bona Dea mit ihren Töchtern  Dalet und Hlinn.